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die BAGIV ist der einzige bundesweite und multinationale Dachverband von Migrantenselbstorganisationen mit dem Ziel der integrationsfördernden Selbstvertretung von ImmigrantInneninteressen.

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BAGIV
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A K T U E L L E S



11. Juli 2016

Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) wird Mitglied im neuen ZDF-Fernsehrat

Ali Ertan Toprak, Präsident BAGIV wurde als Vertreter der Gruppe Migranten in den neuen Fernsehrat des ZDF berufen.

In einer ersten Stellungnahme erklärt Toprak dazu: "Die Berufung in den Fernsehrat ist eine Anerkennung der multikulturellen gesellschaftlichen Realität in Deutschland und der überzeugenden Integrationsarbeit der BAGIV".

Mit der BAGIV steht der 47 jährige einer bundesweiten Dachorganisation vor, die zahlreiche Vereine und Organisationen der spanischen, kurdischen, griechischen, armenischen, serbischen, assyrischen, portugiesischen, vietnamesischen, ukrainischen und kroatischen Einwanderergruppen vertritt.

Deutschland verändert sich und die zunehmende Partizipation der Migranten verdeutlicht, dass sich harte Arbeit für Deutschland und die Integration der Minderheitengruppen in diesem Land bezahlt macht.

Wichtig ist ihm insbesondere die Partizipation der Migranten auf allen gesellschaftlichen Ebenen und die Identifikation der Migranten mit Deutschland.

Überhaupt ist Toprak der interkulturelle Austausch auf Augenhöhe ein wichtiges Anliegen. "Deutschland lernt allmählich mit seinem neuen interkulturellem Kapital umzugehen, doch auch die Zuwanderer und ihre Organisationen müssen zeigen, dass sie mit der freiheitlich- demokratischen Grundordnung und der Vielfalt in Deutschland umgehen können, so Toprak.

Die BAGIV ist erfreut über die Wahl ihres Bundesvorsitzenden und zuversichtlich, dass Toprak seine Expertise auch in ZDF- Fernsehrat gewinnbringend einbringen wird.



 

28. Juni 2016

"Wer sind WIR - und wenn ja, wie viele?

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Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse"

Unter diesem Titel lud Staatsministerin und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz zu einer vier-stündigen Veranstaltung ins Bundeskanzleramt ein. Nach Grußworten von ihr und Winfried Kneip (Stiftung Mercator, Geschäftsführer) führten Input-Referate durch Prof. Dr. Naika Foroutan (Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung, BIM, stellv. Direktorin): Ergebnisse der Sonderauswertung "Postmigrantisch III" und Dr. Cornelia Schu (Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, SVR, Geschäftsführerin und Direktorin des SVR-Forschungsbereichs): Ergebnisse "Sonderauswertung des Integrationsbarometers" des SVR-Forschungsbereichs in die Thematik.

Die Podiumsdiskussion mit Prof. Naika Foroutan, Dr. Dominik Wullers (Deutscher Soldat e.V.) und Mo Asumang (Regisseurin, Autorin) wurde anschließend durch eine offene Diskussion abgerundet. Von Seiten der BAGIV folgte der stellvertretende Präsident, Nikolaos Athanassiadis , der Einladung ins Bundeskanzleramt.


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16. Juni 2016

BAGIV Vorstand trifft den Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung Kurt Beck

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Eine Delegation des BAGIV-Vorstandes, Ali Ertan Toprak und Nikolaos Athanassiadis, treffen sich mit dem Vorsitzenden der FES, Kurt Beck, und Dr. Manuela Erhart, Leiterin der Abteilung Politischer Dialog.

Gesprächsgrundlage war der Austausch über die aktuellen Themen im Migrations- und Flüchtlingsdiskurs, die Rolle der Migrantenselbstorganisationen und die Kontinuität der Zusammenarbeit der BAGIV mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.


 

09. Juni 2016

Patenschaften helfen bei der Integration

menschen staerken menschen

Berlin, Juni 2016 (BAGIV/BMFSFJ) - Nach aktuellen Schätzungen sind im Jahr 2015 mehr als eine Million geflüchteter Menschen nach Deutschland gekommen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mit ihrem Engagement in den letzten Monaten die Willkommenskultur in Deutschland geprägt. Gerade der gelebte Kontakt von Mensch zu Mensch, vom Einheimischen zum Flüchtling baut Vorurteile ab, hilft, geflüchtete Menschen einzubeziehen und stärkt auf Dauer den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Durch das Programm "Menschen stärken Menschen" des Bundesfamilienministeriums soll Engagement für geflüchtete Menschen gefördert werden.

An insgesamt dreizehn Standorten in sieben Bundesländern haben deshalb Migrantenorganisationen in einem gemeinsamen Unterfangen gestartet, Patenschaften mit Flüchtlingen zu stiften. Unter dem Projekttitel "Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen" sollen bis zum Ende des Jahres 1000 Patenschaften ins Leben gerufen werden. Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) stellt die Ressaurcen ihrer Mitgliedverbände zur Verfügung und will zunächst 100 Patenschaften vermitteln. Die Gesamtkoordination des Projekts liegt bei der Türkischen Gemeinde Deutschland (TGD).

"Uns ist es besonders wichtig, dass auch Migrantenorganisation bei der bewältigung gesammtgesellschaftlicher Aufgaben hier Flagge zeigen. Deshalb machen wir gerne mit. Schon lange unterstützen Freiwillige in unseren Migrantenorganisationen Jugendliche in ihren Reihen durch z.B. Lesepatenschaften, Hausaufgabenhilfe oder gemeinsame Freizeitaktivitäten. Auch den Übergang von der Schule in die Ausbildung oder in den Beruf begleiten zahlreiche Projekte. Im Bereich Patenschaften sind daher bereits wertvolle Erfahrungen und Strukturen vorhanden, auf denen nun das Patenschaftsprogramm des BMFSFJ weiter aufbauen kann.", sagt Ali Ertan Toprak, Präsident der BAGIV.

"Patenschaften können einen wichtigen Beitrag zu einer gelingenden Integration von Flüchtlingen leisten: Ein persönlicher Kontakt auf Augenhöhe ermöglicht es, voneinander zu lernen und längerfristige Beziehungen oder Freundschaften aufzubauen. Durch den direkten Austausch und das Entdecken von Gemeinsamkeiten und Unterschieden lernen sich beide Seiten kennen und schätzen und profitieren voneinander. Vorurteile und Ängste können im alltäglichen Miteinander abgebaut werden. Insbesondere viele junge Migranten finden wir unter den Paten", erklärt Aliki Gkerliot, zuständige Koordinatorin im Patenschaftsprojekt der BAGIV.

Mehr zum Patenschaftsprogramm:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Freiwilliges-Engagement/menschen-staerken-menschen/menschen-staerken,did=222876.html

Mehr zum Patenschaftsprogramm der BAGIV:


 

07. JUni 2016

BAGIV startet mit dem Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug

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Foto: © BMFSFJ/Bertram_Hoekstra

Berlin/Bonn, Juni 2016 (BAGIV) - Ende 2015 startete das Sonderprogramm "Bundesfreiwilligendienst (BFD) mit Flüchtlingsbezug". Die bis zu 10.000 zusätzlichen BFD-Plätze mit Flüchtlingsbezug stehen neben deutsche Freiwillige auch offen für Asylbewerber. Insgesamt 20 Migrantenorganisationen wollen das Sonderkontingent des BMFSFJ nutzen. Auch de Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) hat sich mit weiteren 5 Mitgliedverbänden dem BFD Sonderprogramm angeschloßen.

"Im Hinblick auf den Zuzug der vielen von Krieg und Terror bedrohten Flüchtlinge in unser Land ist es wichtig, dass wir die Flüchtlinge bei der Integration in unsere Gesellschaft tatkräftig unterstützen. Der neue Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug ist ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Stärkung unserer Willkommenskultur. Damit unterstützen wir das Engagement für Flüchtlinge genauso wie das Engagement von Flüchtlingen, die bei uns ein neues Zuhause finden wollen", sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

"Es war wichtig, dass die zahlreichen Migrantenorganisationen in Deutschland auch bei der Versorgung von Flüchtlingen Flagge zeigen. Hierzu haben sich 20 Migrantenorganisation zusammengetan und einen Vorstoß gewagt. Durch die Verknüpfung der bisherigen Flüchtlingsarbeit in unseren Mitgliedsorganisationen mit dem BFD haben die Ehrenamtlichen einen zusätzlichen Ansporn für ihren Einsatz erhalten. In der BAGIV freuen wir uns, dass auch usere Mitgliedsorganisationen mitmachen und am Sonderprogramm des BMFSFJ teilnehmen. Die Teilnahme unterstützt das Ehrenamt und schafft neue Strukturen in unseren Gliederungen ", sagt Milan Cobanov, Projektleiter bei der BAGIV.

Die bis zu 10.000 BFD-Plätze mit Flüchtlingsbezug werden hälftig von der Zentralstelle BAFzA, der die meisten kommunalen Einsatzstellen angegliedert sind, und den verbandlichen Zentralstellen administriert. Insgesamt stellt der Bund im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) künftig neben den schon bestehenden 35.000 BFD-Plätzen des Regelformats bis zu 10.000 neue Bundesfreiwilligendienstplätze mit Flüchtlingsbezug zur Verfügung. Lediglich 110 wurden im Rahmen eines Sonderkontingents den Migrantenorganisationen zur Verfügung gestellt. Im Bundeshaushalt stehen ab 2016 jährlich zusätzlich 50 Millionen Euro für den "BFD mit Flüchtlingsbezug" bereit. Das Sonderprogramm ist zunächst bis zum 31. Dezember 2018 befristet

Weitere Informationen:
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,did=168670.html

Externe Links zum Thema:
http://www.bundesfreiwilligendienst.de


 

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Türkeipolitik der Bundesregierung, Menschenrechte und politische Stabilität
23. Februar 2016 Teil haben - Teil sein: Partizipation in der Einwanderungsgesellschaft
25. Januar 2016 Hört endlich auf, uns zu bevormunden!
8. Januar 2016 Ali Ertan Toprak im Interview im ZDFInfo

 




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